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Neetze – ein attraktiver Wohn- und Lebensort
Teil 4 – Sportliches Neetze
Sportlich war man immer schon in Neetze. Bereits 1906 gründete eine kleine Gruppe turnbegeisteter Leute den „Turnverein Vater Jahn Neetze“. Die Übungsstunden und die sogenannten Schauturnveranstaltungen fanden in den Sälen der Gasthäuser statt. Turnen und Leichtathletik wurde von Männern und Frauen betrieben. Sehr zum Bedauern der Turner griff in den zwanziger Jahren die „Unsitte des Fußballspielens“ um sich. (Auszug aus „Neetze wie es früher war“ Band 2)
Diese Sportbegeisterung hat sich bis heute gehalten. Der Turn- und Sportverein Neetze bietet mit seinen Abteilungen Fußball, Handball, Reiten, Ju-Jutsu, Badminton, Tischtennis und Breitensport (mit Mutter-Kind-Turnen, Mädchenturnen, „Frauenbewegung“ uvm.) ein vielfältiges Angebot für Jung und Alt, das von über 700 Neetzern genutzt wird.
Der TC Neetze von 1975 e.V. bietet Tennis für alle, im Sommer auf dem Tennisplatz Jürgenstorfer Weg und in den Wintermonaten in der Sporthalle. Darüber hinaus wird von Verein auch Rückenwirbelgymnastik eifrig betrieben. Die Volkshochschule bietet Wirbel-säulengymnastik in der Aula der Grundschule an. Yoga wird im Mehrzweckraum der Gemeinde betrieben. Das DRK ist mit Frauengymnastik dabei. Bei den Landfrauen wird getanzt. Darüber hinaus gibt es viele private Gruppen, die sich regelmäßig zur sportlichen Betätigung in Neetze treffen.
Die Spielplätze am Bahnhof, Honenberg und Gutshof werden von den Kleinsten, die zwei Bolzplätze am Sportplatz und am Grillplatz von jungen und auch älteren „Kickern“ genutzt. Natürlich erfreut sich die Badestelle an der Neetze großer Beliebtheit. Aber eigentlich braucht Neetze keine besonderen Plätze für sportliche Aktivitäten. Die Natur rund um Neetze bietet für jeden etwas. Viele Radler, Walker, Jogger und dergleichen nutzen die vielen schönen Wirtschaftswege durch die Feldmark und die Waldwege für ihren Sport. Paddler sind auf der Neetze unterwegs. Reiter sieht man besonders im Herbst auch querfeldein.
Brigitte Mertz
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